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    <title>Bruno Blum</title>
    <link>http://www.horizonsunlimited.com/tstories/blum/</link>
    <description>Around the world 2001-2002</description>
    <language>en-us</language>
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      <title>Von Spielsucht, Giganten und Flower Power</title>
      <description>Las Vegas gilt als die am schnellsten wachsendeste Stadt der USA. Das Ganze ist umso erstaunenswerter, wenn man bedenkt, dass diese mitten in der Wueste liegt. Um hierher zu gelangen muss man erst fuer Stunden durch eintoeniges Niemandsland fahren. Der Name Las Vegas bedeutet, aus dem spanischen uebersetzt, soviel wie Die Wiesen.  Vor noch etwas mehr als hundert Jahren lebte hier gerademal eine Handvoll Paiute Indianer, an einer kleinen Quelle, etwas noerdlich vom heutigen Stadtzentrum. 1902 wurde das meiste Land an eine Eisenbahngesellschaft verkauft. In der Folge entstand eine kleine Eisenbahnersiedlung. Der richtige Aufschwung kam dann aber erst nach 1931, als in Nevada das Spielen legalisiert wurde. Heute zaehlt die Stadt eine knappe halbe Million Einwohner.</description>
      <link>http://www.horizonsunlimited.com/tstories/blum/000155.php</link>
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      <title>Faszination Wueste</title>
      <description>Einen Monat bleibe ich bei Freunden in Long Beach haengen, geniesse es ein festes Danch ueber dem Kopf zu haben und nicht jeden Morgen meine Sachen packen zu muessen. Doch dann wird der Ruf der Strasse wieder zu gross, ich sehne mich nach der Freiheit, welche auf der Strasse, hin zum endlos weiten Horizont zu finden ist.</description>
      <link>http://www.horizonsunlimited.com/tstories/blum/000154.php</link>
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      <title>Japan 2001 - Land des Laechelns</title>
      <description>Stroemdender Regen, als das Faehrschiff nach vierzig Stunden auf See, von Wladiwostok kommend, im Hafen von Fushiki einlaeuft. Die Zollformalitaeten sind eine Angelegenheit von ein paar wenigen Minuten. Der Zollagent des Schiffes begleitet mich auch noch zum Zollbuero, wo das Carnet de passages fuer den Toeff abgestempelt wird. Nippon e Yókoso oder zu gut deutsch, willkommen in Japan.  In Japan anzukommen, ist fast wie auf einem fremden Planeten zu landen. Alles scheint hier anders zu sein, nichts vertrautes. Es faengt damit an, dass ich kein einziges Wort japanisch spreche, dann diese komischen Schriftzeichen, auf den Strassen wird links gefahren, gegessen wird mit zwei Holzstaebchen und alles scheint eine Spur kleiner und enger zu sein, als anderswo. </description>
      <link>http://www.horizonsunlimited.com/tstories/blum/000141.php</link>
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      <title>Trans Asia 2001: Woher - Wohin</title>
      <description>Ich stehe an der Reling, betrachte wie die letzten Lichter Wladiwostoks langsam in der Ferne von der Dunkelheit der Nacht verschluckt werden. In etwa 40 Stunden werden wir im Hafen von Fushiki, in Japan einlaufen. Ich nutze die Zeit die letzten sechs Monate nochmals Revue passieren zu lassen.</description>
      <link>http://www.horizonsunlimited.com/tstories/blum/000142.php</link>
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