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Desert Travels - Motorcycle Journeys in the Sahara and West Africa!

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  #1  
Old 22 Mar 2002
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road conditions Ndjamena-Abeche and in Sudan

We are two bikers heading towards Sudan via Niger and Chad. We have heard different things about the roads in Chad. Can anyone describe the road between Ndjamena and Abeche/the sudanese boarder? Are there any alternative/easier (for bikes) routes What about the route to Karthoum?
Is Abeche a no-go area at the moment?

thanks for your help
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  #2  
Old 23 Mar 2002
hed hed is offline
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John, Unfortunately I cannot provide you with any more info, I am planningt o do the same route in October/November. Are you in the region now ? Where did you get your visa and how long did it take ? Do you have a carnet ? Hope to hear from you..
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  #3  
Old 23 Mar 2002
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John, I have just been to one of teh german websites and there is a very detailed account of that section of the road. It is quite old (1993) but has lots of useful and timeless info. It is under www.klaus.daerr.de but the links to thsi report are a little bit difficult to find if you don't speak German. I hope you can find someone to translate this for you, otherwise ask me for the most critical points. Here goes (it is uiqte long, hope I am not messing up this BB):

Expeditionsbericht über Tschad und Sudan

Stand 1993
Tschad: Um in den Nord-Tschad, in das BET (Borkou, Ennedi, Tibesti) zu fahren, werden verschiedene Genehmigungen von Ministerien benötigt. Das sind z.B. die "Autorisation speciale de filmer ou de photographier" (=Filmen), "Autorisation de circuler et de prises de vues" und "Autorisation de circuler".
Da im Norden verschiedene Pisten wegen Verminung verlassen wurden und neue Pisten angelegt wurden, ist dringend anzuraten nur mit ortskundigem Führer zu fahren. Der Nord-Tschad kann ausschließlich von gut ausgerüsteten Geländefahrzeugen bewältigt werden.
Es gibt im Norden keine Banken, es müssen deshalb ausreichend Franc CFA oder franz. Franc mitgeführt werden. Viele 50CFA, 100CFA-Stücke und 500CFA und 1000CFA-Scheine mitnehmen, es herrscht extremer Kleingeldmangel. Seit Januar 1994 gilt der Kurs 1FF=100 FCFA. Als Hilfe für die Bevölkerung Tropfen gegen Bindehautentzündung, Mittel gegen Durchfallerkrankungen und Antibiotika mitführen. Sehr gefragt sind auch französische Zeitschriften und Kleidungsstücke. Als zu verschenkendes preiswertes Lebensmittel Sardinendosen mitnehmen. Extrem arme Bevölkerung! Für Führer oder einheimische Fahrer sind billige Mini-KW- Empfänger ein hochwillkommenes Geschenk.
Für das eigene Fahrzeug mehrere Treibstofffilter und Luftfilterpatronen mitführen.
Billiger als an der Tankstelle kann an den Ausfallstraßen von N`Djamena Treibstoff aus Fässern getankt werden. In Faya Largeau kann auf dem "Libyschen Markt" Treibstoff aus 200l-Fässern erworben werden. Weiter im Norden kann gewöhnlich in Bardai, gelegentlich auch in Yebi Bou oder Ounianga Kebir aus Fässern getankt werden. Die allerwichtigsten Grundnahrungsmittel sind in den Oasen des Nordens aus Importen aus Libyen erhältlich.
1) N`Djamena Richtung Tschadsee zum "Hadjer el Hamis" (Felsen des Riesen):
N`Djamena in nördlicher Richtung verlassen, Teerstraße, Sahellandschaft.
Nach 10km Checkpoint, nach 33km Abzweig nach links in Richtung Douguia, 40km.
Douguia, Dorf am Chari mit gutem, europäisch geführtem Hotel mit Swimmingpool.
Von dort Fahrten mit Führer zum Tschadsee nach Adide, N12°54´41", E014°33´56" und zum elefantenförmigen Felsen "Hadjer el Hamis" N 12°51`19", E014°58`26" möglich.
2) N`Djamena-Faya Largeau
N`Djamena in nördlicher Richtung auf Teerstraße verlassen.
Nach 10km Checkpoint, nach 33km Abzweig links in Richtung Douguia. 46km geradeaus weiterfahren in Richtung Massaguet auf breiter, ausgefahrener auf Damm angelegter Piste.
Massaguet: N 12°28`57", E 15°25´44", Kontrollposten der Polizei.
Weiterfahrt 68km auf breiter Piste in Richtung Massakory, das jedoch links abseits der Piste liegenbleibt. Vier Kilometer danach, unmarkierter aber deutlich erkennbarer Abzweig nach rechts, auf sandige Piste in Richtung Moussoro. Die geradeaus führende, breitere Piste geht nach Mao. Nach weiteren 64km Karawanserei mit Markt: Chèddra, N13°26`43", E16°02`46".
Nach weiteren 70km Fahrt durch Sahel-Landschaft mit vielen Staublöchern und Sträuchern kommt Moussoro N13°39´00", E16°29´48". Die Piste nach Moussoro und auch weiter nach Norden bis zum Ende des Bahr el Ghazal ist nicht trassiert und nicht markiert, sondern bildet sich nach jeder Überschwemmung wieder neu an beliebiger Stelle der Oueds.
Moussoro: Meldung bei der Polizei obligatorisch, in Notfällen aller Art nach dort stationierten französischen Soldaten fragen. In Moussoro kann man sich, wenn man ca. drei Stunden Zeit hat, Brot backen lassen.
Weiterfahrt auf sandiger unmarkierter Piste 194km zum Wüstendorf Salal N14°50´54", E17°13´12".
Man verläßt immer merklicher das Bahr el Ghazal und bewegt sich 170km in reiner Wüstenlandschaft nach Kouba Oulanga N15°44´54", E18°17´57". Dort ist Meldung beim "Sécrétariat de la Soupréfécture" obligatorisch. Der dort angebotene Führer nach Faya Largeau durch das Dünengebiet "Erg du Djourab" ist nicht obligatorisch. Gefordertes Honorar der Führer: 25.000CFA bis 50.000CFA.
Die auf den Karten verzeichneten, westlichen Pistenverläufe über Koro Toro nach Norden sind vermint, wenn man jedoch ab der Souspréfécture von Kouba Oulanga strikt den gut sichtbaren Markierungen folgt, so führt die Piste in leicht östlichem Bogen nach Norden in Richtung Tchié. Dies ist ein neuer Pistenverlauf, der mit alten Markierungen versehen wurde und alle 10km ein Fähnchen mit der Beschriftung "Faya xx km" trägt. Sehr sandige Durchquerung des Dünengebietes, dahinter breite, steinige Piste in Richtung Faya. Nach 288km Fahrt und 30km vor Faya bei N17°50`48", E19°15`28", markierter Abzweig nach rechts in Richtung Fada. Nach weiteren 6km, bei N17°53´45", E19°14´44" nochmals markierter Abzweig in Richtung Fada und Ounianga Kebir. 17km vor Faya Kontrolle der Gendarmerie dÀnoul, N17°53´, E18°58´. Faya Largeau, N17°55`25", E19°06´03". Meldung bei der Präfektur und Polizei erforderlich. Lebensmittelversorgung knapp ausreichend, Treibstoff meist verfügbar, internationales Telefonieren möglich, teueres tschadisches Bier und billiges libysches Cola erhältlich. 5km nordwestlich des Zentrums idyllischer Fleck mit artesischem Brunnen. Wasser sehr eisenhaltig, also zum Duschen OK, nicht aber als Trinkwasser geeignet. Spätestens ab Faya sollte ein geeigneter Führer genommen werden, der die verminten Regionen kennt, französisch spricht und auch touristische Informationen geben kann. Vor der Abreise aus Faya ist neuerliche Meldung bei den Behörden erforderlich.
3) Strecke Faya Largeau - Zouar - Bardai:
Die alte Piste von Faya in Richtung Zouar ist auf dem ersten Streckenabschnitt vermint. Es führt eine Umfahrung durch unebenes Gelände in nördlichem Bogen und kommt nach ca. 100km, nahe Ain Galaka bei zwei artesischen Brunnen mit gutem Wasser vorbei: Erster Brunnen "In", N18°5`16", E18°27`48", zweiter schönerer Brunnen und idealer Rastplatz "Dalaga" N18°02´54", E18°26´13". Zwanzig Kilometer weiter trifft die Umfahrung auf die alte, gut markierte aber nicht trassierte Piste, vorbei an zerstörten libyschen Militärfahrzeugen und vorbei an Haufen scharfer, ungesicherter Granaten und Raketen.
Nach weiteren 20km wird bei N17°59´47", E18°15`58", die mit Stangen markierte alte Piste nach Zouar wieder erreicht.
Nach 290km Sand-, Kies und Oued-Fahrten erreicht man den Militär-Checkpoint Enneri Maro, N19°50`46", E16°57`54", 32km weiter bei N20°04`34", E16°55`09" neuerlicher Checkpoint des Militärs. Der weitere Pistenverlauf wird steiniger und gebirgiger, bis 554km ab Faya Zouar erreicht wird.
In Zouar ist ein Militärstützpunkt und kleiner Markt zu finden, aber nicht immer Treibstoff. Trostloser Ort in traumhaft schöner Landschaft.
Die Piste führt westlich durch grandiose Schluchtenlandschaft mit Felsgravuren an den Wänden. Auf dem Weg nach Bardai oder Wour ist ein Führer erforderlich, um nicht in verminte Regionen zu geraten.Nach 45km Fahrt wird bei N20°25`36", E16°14`53"das Talende erreicht. Das nach N führende, breite Arkiafera-Tal, vorbei an Wour und den Aiguilles de Sissé zum Korizo-Paß in Richtung Libyen ist vermint. Die Piste nach Bardai führt deshalb gleich ab dem Ende des von Zouar kommenden Tales nach Norden auf kürzestem Wege zum Wasserloch von Sao, N20°36`48", E16°15`20".
Die Piste nach Wour führt östlich, außerhalb des Tales am Berghang entlang. Um sich zu den Aiguilles de Sissé zu begeben ist dringend ein speziell dort ortskundiger Führer erforderlich.
Das westlich von Zouar gelegene Tal zum Niger Enneri Mi und das Südwestlich von Wour gelegene, ebenfalls nach Niger führende Tal Enneri Sidi Abakenar sind vermint.
Von Sao führt die sehr steinige und gleichzeitig staubige, wackelige Piste durch die Berge zum 53km entfernten Wasserloch Yinde, N20°54`17", E16°32`32". Nach weiteren 5km wird auf 2.300m Höhe der Kraterrand des "Trou au Natron" bei N20°56`28", E16°34`04" erreicht.
Weiterfahrt auf sehr staubiger, steiniger, unebener Piste 77km nach Bardai, N21°21`14", E17°00`01". Meldung bei der Soupréfécture erforderlich. Großer Markt mit begrenztem Angebot, aber wichtigste Grundnahrungsmittel aus Libyen importiert erhältlich. Das Fass libyschen Dieselöls mit 200l kostete 50.000CFA=300DM. 20km vor Bardai links kleiner Wendekreisel mit Parkmöglichkeit zur Besichtigung des Tales von Gonoa N21°18`26", E16°53`34". Die von Bardai nach Aouzou führende Piste ist vermint.
4) Piste Bardai - Yebbi Bou - Miski - Faya
Weiterfahrt von Bardai nach Osten: Nach ca. 30km in Osouni N21°19`07", E17°10`48" Checkpoint. Die Piste führt durch z.T. bewohnte Täler, die wiederum teilweise vermint sind. Es muß streckenweise peinlich genau in den frischen Spuren gefahren werden.
Die neue, sehr steinige Piste folgt nicht dem Knick nach Norden östlich von Aderké bzw Kamai, sondern verläuft zunächst genau östlich zur Wasserstelle von Torotorom um dann mit leicht nördlicher Tendenz nach Osen weiterzuführen.
150km von Bardai entfernt erreicht man das malerische Dorf Yebbi Souma, N21°06`23", E17°57`13" und nach weiteren 36km Yebbi-Bou mit seinem traumhaften Palmengarten in der Schlucht unterhalb des Dorfes. Keine Einkaufsmöglichkeit, Wasser nur in der Schlucht, ohne Zufahrt für das Fahrzeug. 4km südlich Yebbi-Bou kleine Quelle, N20°55`45", E18°07`43".
Mit völlig intakten Geländefahrzeugen und örtlichem Führer kann evtl. von Yebbi-Bou der Emi Koussi nördlich umfahren werden und der Weg nach Gouro gefunden werden. Von dort reguläre Piste nach Ounianga Kébir.
Der Rückweg von Yebbi-Bou führt jedoch über die obengenannte Quelle nach Süden, westlich vorbei am unauffälligen höchsten Berg der Sahara, dem Emi Koussi in das 100km entfernte kleine Dorf Miski, N20°12`22", E18°03`00". Ein Brunnen befindet sich im Enneri Miski, mitten auf der Piste nahe dem Dorf.
Nach dem Verlassen des Enneri Miski (Miski-Tal) schlängeln sich die vereinzelten Spuren durch wechselweise steiniges und sandiges Gelände, ohne erkennbare Piste südlich auf die große, gut erkennbare, markierte Piste von Faya nach Zouar zu.
343km von Miski entfernt, auf der Piste von Zouar nach Faya gelangt man bei N18°00`25", E 18°14`48" auf große Haufen abgeladener, scharfer, libyscher Panzergranaten. Nach 31 weiteren Kilometern erreicht man bei 18°05`33", E18°28`09" einen Militär-Checkpoint und 9km weiter bei N18°08`18", E18°31`45" einen weiteren Checkpoint. Beide liegen bereits auf der nördlichen Umfahrung des verminten Pistenabschnittes westlich von Faya.
5) Piste Faya - Wadi Doum - Ounianga Kebir:
Die Piste von Faya nach Ounianga Kebir nimmt einen völlig anderen Verlauf, als in den IGN und Michelin-Karten verzeichnet! Sie verläuft zunächst strikt östlich, und nach ca. 120km, nach NO zu verlaufen.
Faya in Richtung Osten verlassen, nach 8km Kontrolle durch die Gendarmerie, 28km östlich Faya bei N17°57`10", E19°09`28" markierter Abzweig nach "OK" = Ounianga Kebir.
Gut erkennbare, aber weder trassierte, noch markierte Piste auf kiesigem, teilweise sandigem Untergrund. Nach 209km erreicht man die Senke des Wadi Doum mit einzelnen Hütten. Nach weiteren 18km bei N18°29`52", E20°14`57" den ehemals libyschen Befestigungswall zur Abwehr der tschadischen Truppen bei der Rückeroberung des Nord-Tschad. Nur 1km weiter der umzäunte Minengürtel mit vielen zerstörten Panzern und Geländefahrzeugen. ACHTUNG: Allerhöchste Gefahr beim Verlassen der Piste. In Bereich vor dem Wall bis hinter den Flughafen von Wadi Doum in keinem Fall die befahrene Piste und deren frische Spuren verlassen, in keinem Fall den umzäunten Bereich betreten, zahlreiche, scharfe Minen!
Flughafen von Wadi Doum, N18°29`52", E20°14`57", Militärkontrolle, die auf Anfrage und gegen Zigaretten und Kleingeld evtl. stolz die zerstörten libyschen Militäranlagen zeigt.
Die Senke von Ounianga Kebir, N19°03`12", E20°29`28" wird nach 80km zumeist sandiger Piste erreicht. Ounianga Kebir, sehr malerisch gelegene Oase am Lac Yoa, dessen Wasser sehr stark salzhaltig ist. Es können elementarste Grundnahrungsmittel gekauft werden, gelegentlich auch Treibstoff. Die von Norden aus Libyen über Kufra und Matan as Sarah eintreffenden Lastwagen mit Handelsware laden hier nicht ab, sondern fahren nach Faya weiter.
6) Ounianga Kébir - Ounianga Sérir - Fada:
Ounianga Kébir nach Ounianga Sérir (gesprochen Unianga Sachir) 56 km, von dort kann mit einen speziell ortskundigen Führer über die Depression von Mourdi nach Fada gefahren werden. Keine weiteren Informationen vorhanden.
7) Ouadi Doum - Fada:
Hier führt keine Piste, sondern vereinzelte Spuren auf 373km eine vielfach benutzte Karawanenroute entlang. Sandige, streckenweise steinige Piste mit schwieriger Durchquerung eines kleinen Dünengebietes. Mit Erreichen des Ennedi- Gebirges grandiose Landschaft mit herrlichen Felsnadeln in sandigen Ebenen. Wieder zunehmende, aber immer noch spärliche Besiedelung. Fada, Provinzhauptstadt des Ennedi, Meldung bei der Präfektur erforderlich, Markt mit Grundnahrungsmitteln, Treibstoff. Ausflug zum 73km entfernten Guelta d`Archei, N16°54`04", E21°46`30" dringend zu empfehlen. Riesiger Canyon mit permanenter Wasserstelle, an der die umliegenden Nomaden ihre Kamel und Ziegenherden tränken und selbst Wasser fassen. Wasser durch Tierexkremente extrem verschmutzt.
8) Fada - Biltine - Abéché
Im der Nähe von Fada gut markierte, sandige Piste. Später keine weiteren Markierungen, aber gut sichtbare Spuren. Flotte Fahrt mit Geländefahrzeugen möglich. Das auf den Karten verzeichnete Oum - Chalouba mit seiner Militärbasis wird nicht erreicht, sondern nach ca. 180km das 20km nordöstlich gelegene Kalait angefahren. Im Kalait Checkpoint, einfacher Markt, evtl. Treibstoff. Nach 110km wird Arada und nach weiteren 65km das wesentlich besser versorgte Biltine mit großem Markt, Treibstoff, Brot. Ab Biltine trassierte, flott zu befahrende Piste z.T. auf angelegtem Damm bis ins 92km entfernte Abéché. In Abéché Treibstoff aus Fässern erhältlich, großer Markt, einfache Werkstätten, Bäckerei, einfaches Restaurant, keine Bank, sudanesisches Konsulat, das kein Visum erteilt.
9) Abéché - Adré - El Geneina (Sudan)
Bei Abfahrt aus Abéché Kontrolle der Dokumente an der Ausfallstraße, gefolgt von 60km guter trassierter Piste bis zu sehr sandiger Oued- Durchfahrt und Schlagbaum. Danach gute, gelegentlich sandige, untrassierte Piste durch Savannenlandschaft. Nach 166km Adré mit Grenzformalitäten des Tschad. Wenige Kilometer weiter sudanesischer Grenzposten, der Papiere kontrolliert aber noch keine Einreiseabfertigung vornimmt. Noch vor dem 39km entfernten El Geneina erfolgt die Grenzabfertigung des Sudan.
In El Geneina Banken, großer Markt, Treibstoffversorgung fraglich.

SUDAN
10) El Geneina - Nyala - El Fasher:
Gute, breite Piste ins 154km entfernte Zalingei, ab dort ausgezeichnete Teerstraße bis Nyala.
In Nyala alle Versorgungsmöglichkeiten, evtl. Schwierigkeiten mit Treibstoff. Weiterfahrt in nördlicher Richtung auf harter, breiter, nicht zu verfehlender Piste in Richtung El Fasher.
El Fasher: Markt, evtl. Treibstoff.
11) El Fasher - Mellit - Karabatum - Jabal al Uweinat (Libyen):
ACHTUNG! Die Einreise nach Libyen über Jabal al Uweinat, also aus dem Sudan kommend, wird von den Libyern nur Arabern gestattet! Die Einreiseverweigerung kann dramatische Folgen haben. Die Libyer verweigern Europäern auch die Ausreise von Libyen in den Sudan, während die Sudanesen keine Einwendungen gegen deren Einreise haben.
ACHTUNG! Ab El Fasher bis Karabatum auf 900km tiefer, weicher Sand, jedoch keine Dünen. Es muss mit sehr hohem Treibstoffverbrauch auf diese sehr große Distanz gerechnet werden. Der MERCEDES 290GD brauchte über 40l/100km. Ab El Fasher fährt mittwochs und sonntags ein Lastwagen-Konvoi in 5tägiger Fahrt nach Kufra.
Ausfahrt aus El Fasher in nördlicher Richtung auf tiefen sandigen Spuren über riesige, rötliche, sehr flache, bewachsene Sandfelder. Nach 36km bei N13°58`32", E25°27`47" Dorf Umm Marahik mit geringer Versorgungsmöglichkeit. Weiterfahrt in tief eingefahrenen Spuren im Sand in das 35km entfernte Mellit N14°07`39", E25°32`06".
Mellit: Gutes Wasser kann aus Brunnen mit Motorpumpe gefaßt werden. Erstaunlich große Stadt mit relativ guter Versorgungsmöglichkeit, Markt, Treibstoff, Zollamt, Polizei, Security. Hier müssen nach dem Tanken die Ausreiseformalitäten aus dem Sudan vorgenommen werden. Treibstoff, sowie viele Versorgungsgüter kommen per Lastwagen aus Libyen. Es muss hier der gesamte Treibstoff für die Strecke bis in das 1.300km entfernte Kufra gebunkert werden und dies bei 800km treibstofffressender Sandfahrt. Sollte der Treibstoff trotz Vorsorge knapp werden, so kann versucht werden, libyschen Lastwagenfahrern etwas abzukaufen.
30km hinter Mellit erreicht man das Dorf Sajah, N 14°18`40", E25°45`26", Brunnen, kleine Läden. Weitere 46km danach bei N14°36`08", E26°02`18" das Dorf Madu. Davon 58km entfernt liegt Malha, N15°05`25", E26°09`36". Unbedingt sehenswert ist der nordöstlich gelegene ca 80m tiefe Krater mit Salzsee von Malha bei N15°07`39", E26°10`32". Er liegt in einem vom Ort aus gut sichtbaren Vulkan und dient den Nomaden der Region als Tränke und Salzlager für die Kamelherden. Es ist möglich, mit dem Geländewagen bis an den Kraterrand zu fahren.
Von Malha führt die unmarkierte Strecke nach 44km in ein Dorf bei N15°23`15", E26°03`16" und nach weiteren 38km nach Harra, N15°35`17", E26°14`52, das eine Art Lastwagen-Rastplatz darstellt. 100km nördlich Harra endet die Vegetation und man erreicht auf vereinzelten Spurenbündeln im tiefen Sand nach 160km das Wadi Howar bei N16°57`26", E26°04`04".
Vom Wadi Howar führen viele, weit auseinanderlaufende, auf weiten Strecken verwehte Spurenbündel durch tiefen Sand nach Norden und erreichen nach über 400km den sudanesischen Polizeistützpunkt Karabatum, N 20° 13.49`, E 25° 30.13` die letzten 100km vor Karabatum sind nicht durchgehend Sand, sondern auf weiten Strecken auch kiesiger und steiniger Untergrund. In Karabatum ist Meldung erforderlich, der Paß wird registriert, Wasser notfalls erhältlich. Hier passieren auch die LKWs und allradgetriebenen Omnibusse, die in ca 5tägiger Fahrt von Kuftra über Karabatum in das 600km entfernte Dongola fahren. Die Piste dorthin ist dem Vernehmen nach weit weniger sandig als die Piste nach Mellit.
Von Karabatum führt eine 200km lange Piste an die libysche Grenzstation Al Awaynat N21°52`10", E24°48`22" am Fuße des Jabal al Awaynat-Gebirges. Dort sind Einreiseformalitäten zu erledigen. Es ist ein kleines Geschäft mit wichtigen Grundnahrungsmitteln vorhanden und notfalls kann von der Polizei Benzin oder von libyschen Lastwagen Dieselöl erworben werden. Die Ein- und Ausreise wird seit 1992 bis heute nur Arabern, nicht jedoch Europäern oder Schwarzafrikanern gestattet! Wasser muß von der 8km östlich, direkt am Fuß des Berges im Fels gelegenen Wasserstelle Ayn al Gazal, N21°48`50", E24°51`29" geholt werden. Am 3.Februar 1994 sprach der Internationale Gerichtshof in Den Hag den zwischen Libyen und dem Tschad umstrittenen Aouzu- Streifen dem Tschad zu. Libyen hat daraufhin diesen Landstreifen unter UNO-Überwachung bis zum 30. Mai geräumt. Die international anerkannte Grenze verläuft jetzt so, wie sie in der IGN-Karte schon immer eingezeichnet war. Eine Einreise von Libyen aus in den Nord-Tschad ist Europäern jedoch weiterhin nicht möglich
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  #4  
Old 24 Mar 2002
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Hey, thanks for your help but could you help me with that German. If I translate it will be mostly guessing.

Yes I am in Mopti at the moment and we will see what happens next. I hope to get moving east soon, but it depends on the a couple of things. I got my Sudan Visa in Norway, it took 3 weeks, no complications, except that I needed the ethiopia visa to prove that I was intending to leave Sudan aswell.
Niger visa- Rabat
Chad- hopefully in Niamey.

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  #5  
Old 24 Mar 2002
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Try the following automated translation site:

http://www.worldlingo.com/products_s...ranslator.html

You might have to break the text up into smaller chunks.

Be careful, it looks like there's some stuff about a minefield in that text.
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  #6  
Old 26 Mar 2002
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Hi John, I am busy translating it with the help of Terry's web translators, will post it when done. That text has a lot of detail about other routes that you may not be interested in, like northern Tchad and tehn entering Lybia from Sudan. Just scanning through it, look slike the road you want to take is no problem and even tarred in some places. Don't worry about mines, that is only in Northern Tchad.

So how is the bike going ? What have you got and how far have you ridden ? What have been your biggest hassles ? I am planning to do this trip from Mali in October.

Cheers,

hed
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  #7  
Old 26 Mar 2002
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John, here is teh firts bit, I am busy doing the rest, will paste over here. It is a bit difficult to read, but also quite funny, you can read it next time you camp under an acacia tree somewhere near Mopti in the heat and get a laugh.

Cheers,

hed


Expedition report over Chad and the Sudan

Conditions 1993 Chad: In order into north Chad, into PRAY (Borkou, Ennedi, Tibesti) to drive, different permission of Ministries are needed. Those are z. B. the "authorization speciale de filmer ou de photograph" (= films), "authorization de circuler et de prises de vues" and "authorization de more circuler".
Since in the north different runways became to leave new runways because of mining and were put on, is urgently to recommend only with ortskundigem leader to drive. North Chad can be mastered exclusively by well equipped rough-terrain vehicles.
There are no banks in the north, it must therefore sufficiently franc CFA or franz. Franc to be carried. Many 50CFA, 100CFA-Stuecke and 500CFA and 1000CFA-Scheine carry, it forward prevail extreme lack of change. Since January 1994 the course 1FF=100 FCFA applies. Carry as an assistance for the population drop against binding skin inflammation, means against failure illnesses and antibiotics. Also French magazines and articles of clothing are very in demand. Carry Sardinendosen forward as inexpensive food which can be given away. Extremely poor population! For leaders or native drivers cheap mini KW of receivers is a high-welcome gift.
Carry several fuel filters and air cleaner cartridges for the own vehicle.
More cheaply than at the gas station fuel from barrels can be refuelled at the arterial roads of N`Djamena. In Faya Largeau can be acquired on the "Libyan market" fuel from 200l-Faessern. Further in the north can be usually refuelled in Bardai, occasionally also in Yebi Bou or Ounianga Kebir from barrels. The most important basic food is available in the oases of the north from imported goods made of Libya.
1) N`Djamena direction Chad lake to the "Hadjer el Hamis" (rock of the giant): N`Djamena in northern direction leave, tar route, Sahellandschaft.
After 10km checkpoint, after 33km branch to the left toward Douguia, 40km.
Douguia, village at the Chari with good, European led hotel with Swimmingpool.
From there travels with leader to the Chad lake after Adide, N12°54'41 ", E014°33'56 "and to the elefantenfoermigen rock" Hadjer el Hamis "N 12°51`19", E014°58`26 "possible.
2) N`Djamena Faya Largeau N`Djamena in northern direction on tar route leave.
After 10km checkpoint, after 33km branch left toward Douguia. 46km straightforward drive on toward Massaguet on broad, more driven out runway put on on dam.
Massaguet: N 12°28`57 ", E 15°25'44 ", control posts of the police.
Drive on 68km on broad runway toward Massakory, which remains lying however left off the runway. Four kilometers thereafter, more unmarkierter however clearly recognizable branch to the right, on sandige runway toward Moussoro. the broader runway leading straightforward goes to Mao. After further 64km Karawanserei with market: Chèddra, N13°26`43 ", E16°02`46 ".
To further 70km travel by Sahel landscape with many dust holes and bushes Moussoro N13°39'00 comes ", E16°29'48 ". The runway after Moussoro and also far to the north up to the end of the Bahr el Ghazal are not located and not marked, but form after each inundation again again in arbitrary place of the Oueds.
Moussoro: Message at the police mandatorily, in emergencies of all kinds for French soldiers stationed there ask. In Moussoro one can itself, if one approx.. three hours time, bread let bake.
Drive on on sandiger unmarkierter runway 194km to the desert village Salal N14°50'54 ", E17°13'12 ".
One leaves the always noticeable Bahr el Ghazal and moves 170km in pure desert landscape after Kouba Oulanga N15°44'54 ", E18°17'57 ". There message is mandatory with the "Sécrétariat de la Soupréfécture". The leader after Faya Largeau by the dune area "suppl. you, offered there, Djourab" is not mandatory. Demanded fee of the leaders: 25.000CFA to 50. 000CFA.
the western runway processes over Koro Toro to the north, registered on the maps, are mined, if one follows the well visible markings however starting from the Souspréfécture of Kouba Oulanga strictly, then lead the runway in easily eastern elbow to the north toward Tchié. This is a new runway process, which became to provide a tag with the inscription "Faya xx km" with old markings and all 10km carries. Very sandige crossing of the dune area, behind it broad, stony runway toward Faya. After 288km travel and 30km before Faya with N17°50`48 ", E19°15`28 ", marked branch to the right toward Fada. After further 6km, with N17°53'45 ", E19°14'44 "branch toward Fada and Ounianga Kebir, marked again. 17km before Faya control of the gendarmerie dÀnoul, N17°53 ', E18°58 '. Faya Largeau, N17°55`25 ", E19°06'03 ". Message at the prefecture and police necessarily. Food supply scarcely sufficiently, fuel usually available, international telephoning possible, expensive tschadisches and cheap Libyan Cola available. 5km northwest the center idyllischer mark with artesischem well. Water very eisenhaltig, thus for showering OK ONE, not however as drinking water suitably. At the latest starting from Faya a suitable leader should be taken, that knows, French speaks and also routistic information give can the mined regions. Before the departure from Faya recent message is necessary at the authorities.
3) distance Faya Largeau - Zouar - Bardai: The old runway of Faya toward Zouar is mined on the first distance section. <End of
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  #8  
Old 26 Mar 2002
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Here goes for the second part .. hed


3) distance Faya Largeau - Zouar - Bardai: The old runway of Faya toward Zouar is mined on the first distance section. It leads a by-pass by uneven area in northern elbow and comes to approx.. 100km, close Ain Galaka with two artesischen wells with good water past: First well "in", N18°5`16 ", E18°27`48 ", second more beautiful well and ideal lay-by "Dalaga" N18°02'54 ", E18°26'13 ". Twenty kilometers the by-pass continues to meet the old, well marked however not located runway, past Libyan military vehicles destroyed on and past at heaps of sharp, unsecured shells and rockets.
After further 20km becomes with N17°59'47 ", E18°15`58 ", which reaches marked old runway with bars after Zouar again.
After 290km sand -, gravel and Oued travels continues to reach one the military checkpoint Enneri Maro, N19°50`46 ", E16°57`54 ", 32km with N20°04`34 ", E16°55`09 "recent checkpoint of the military. The further runway process becomes stonier and more gebirgiger, until 554km is reached starting from Faya Zouar.
In Zouar a military base and a small market are to be found, but not always fuel. Hopeless place in fantastically beautiful landscape.
The runway leads west by grandiose ravine landscape with rock engravings at the walls. On the way after Bardai or Wour a leader is necessary, in order not to turn out in mined regions. After 45km travel is reached with N20°25`36 ", E16°14`53"das valley end. the broad Arkiafera valley, past at Wour and the Aiguilles de Sissé to the Korizo passport toward Libya, leading after N, is mined. The runway after Bardai leads therefore directly starting from the end of the valley coming from Zouar to the north on shortest way to the water hole of Sao, N20°36`48 ", E16°15`20 ".
The runway after Wour leads east, outside of the valley at the mountain-slope along. Around itself to the Aiguilles de Sissé to go is urgently a particularly there ortskundiger leader necessary.
The valley to the Niger Enneri Mi, lain west of Zouar, and the southwest from Wour, likewise valley Enneri Sidi Abakenar leading lain to the Niger are mined.
From Sao the very stony and at the same time dusty, wobbly runway leads by the mountains to the 53km removed water hole Yinde, N20°54`17 ", E16°32`32 ". After further 5km becomes on 2. 300m height of the Kraterrand of the "Trou outer soda" with N20°56`28 ", E16°34`04 "reaches.
Drive on on very dusty, stony, uneven runway 77km after Bardai, N21°21`14 ", E17°00`01 ". Message with the Soupréfécture necessarily. Large market with limited offer, but most important basic food from Libya imports available. The barrel of Libyan diesel oil with 200l cost 50. 000CFA=300DM. 20km before Bardai on the left of small rate gyros with parking possibility for the inspection of the valley of Gonoa N21°18`26 ", E16°53`34 ". The runway leading from Bardai to Aouzou is mined.
4) runway Bardai - Yebbi Bou - Miski - Faya drive on from Bardai to the east: After approx.. 30km in Osouni N21°19`07 ", E17°10`48 "checkpoint. The runway leads by z. T. inhabited valleys, which are again partly mined. It must be driven by sections embarrassingly exactly in the fresh traces.
The new, very stony runway follows not the break to the north east of Aderké and/or Kamai, but runs first exactly east to the water place of Torotorom around then also easily northern tendency after Osen to resume.
far away for 150km von Bardai one reaches the pictorial village Yebbi Souma, N21°06`23 ", E17°57`13 "and after further 36km Yebbi Bou with its fantastic palm garden in the ravine underneath the village. No purchase possibility, water only in the ravine, without approach road for the vehicle. 4km south Yebbi Bou small source, N20°55`45 ", E18°07`43 ".
With completely intact rough-terrain vehicles and local leader can evtl. north of Yebbi Bou of the Emi Koussi umfahren and the way after Gouro will be found. From there regular runway after Ounianga Kébir.
The way back of Yebbi Bou leads however across the above-mentioned source to the south, west past at the inconspicuous highest mountain of the Sahara, the Emi Koussi into the 100km removed small village Miski, N20°12`22 ", E18°03`00 ". A well is in the Enneri Miski, in the middle on the runway near the village.
After leaving the Enneri Miski (Miski valley) schlaengeln itself the isolated traces by alternate stony and sandiges area, without recognizable runway south on the large, well recognizable, marked runway from Faya to Zouar too.
one arrives to 343km von Miski far away, on the runway from Zouar to Faya with N18°00`25 ", E 18°14`48 "at large heaps of unloaded, sharp, Libyan armor-piercing shells. After 31 further kilometers one continues to reach a military checkpoint and a 9km with 18°05`33 ", E18°28`09 "with N18°08`18", E18°31`45 "a further checkpoint. Both are already on the northern by-pass of the mined runway section west of Faya.
5) runway Faya - Wadi Doum - Ounianga Kebir: The runway from Faya to Ounianga Kebir takes completely different course, than in the IGN and me link kinds registers! It runs first strictly east, and after approx.. 120km to run after NO.
Faya toward the east leave, after 8km control by the gendarmerie, 28km east Faya with N17°57`10 ", E19°09`28 "marked branch after" OK ONE "= Ounianga Kebir.
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  #9  
Old 26 Mar 2002
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Here is the third part. I notice that it uses the word runway for "piste". It is sometimes confusing, when you read runway it should mean "piste"


Faya toward the east leave, after 8km control by the gendarmerie, 28km east Faya with N17°57`10 ", E19°09`28 "marked branch after" OK ONE "= Ounianga Kebir.
Well recognizable, but neither located, nor runway marked on kiesigem, partial sandigem underground. After 209km one reaches lowers the Wadi Doum with individual huts. After further 18km with N18°29`52 ", E20°14`57 "the formerly Libyan attachment barrier for the defense of the tschadischen troops during the back conquest north Chad. Only 1km the far fenced mine belt with many destroyed tanks and rough-terrain vehicles. NOTE: All-highest danger when leaving the runway. Within range before the barrier to behind the airport the runway and of them traveled by Wadi Doum in no case fresh traces abandoned, in no case the fenced range enter, numerous, sharp mines!
Airport of Wadi Doum, N18°29`52 ", E20°14`57 ", military control, those on request and against cigarettes and change evtl. proudly shows the destroyed Libyan military plants.
Those lowers from Ounianga Kebir, N19°03`12 ", E20°29`28 "after 80km mostly sandiger runway is reached. Ounianga Kebir, oasis at the Lac Yoa, very pictorial lain, whose water is very strongly salzhaltig. Most elementary basic food can be bought, occasionally also to fuel. The trucks with commodity, arriving of the north from Libya over Kufra and Matan as Sarah, unload here not, but drive on after Faya.
6) Ounianga Kébir - Ounianga Sérir - Fada: Ounianga Kébir after Ounianga Sérir (spoken Unianga Sachir) 56 km, from there can be driven with a particularly ortskundigen leader over the depression from Mourdi to Fada. No further information available.
7) Ouadi Doum - Fada: Here on 373km a often used caravan route does not lead a runway, but isolated traces along. Sandige, by sections stony runway with difficult crossing of a small dune area. With the reaching of the Ennedi of mountains grandiose landscape with wonderful rock needles in sandigen levels. Again increasing, but still meager settling. Fada, province capital of the Ennedi, message with the prefecture necessarily, market with basic food, fuel. Trip to the 73km Guelta removed d`Archei, for N16°54`04 ", to recommend E21°46`30 "urgently. Enormous Canyon with permanent water place, at which the surrounding Nomaden soaks its camel and herds of goat and seizes even water. Water by Tierexkremente extremely gets dirty.
8) Fada - Biltine - Abéché in the proximity of Fada well marked, sandige runway. Later no further markings, but well visible traces. Quick travel with rough-terrain vehicles possible. The Oum registered on the maps - Chalouba with its military basis is not reached, but after approx.. 180km the 20km Kalait lain northeast started. In the Kalait checkpoint, simple market, evtl. Fuel. After 110km Arada becomes and after further 65km the substantially better supplied Biltine with large market, fuel, bread. Starting from Biltine located, runway quickly which can be driven on z. T. on dam put on Abéché removed in the 92km. In Abéché fuel from barrels available, large market, simple workshops, baker's shop, simple restaurant, no bank, Sudanese consulate, which does not give a visa.
9) Abéché - Adré - El Geneina (the Sudan) with departure followed from Abéché control of the documents at the arterial road, of good runway up to very sandiger Oued passage and impact tree, located by 60km. Afterwards good, occasionally sandige, untrassierte runway by Savannenlandschaft. After 166km Adré with border formalities Chad. Few kilometers far Sudanese border post, which makes papers controlled however still no entry dispatching. Still before the 39km removed El Geneina takes place the customs clearance of the Sudan.
In El Geneina banks, large market, fuel supply questionably.

The SUDAN
10) El Geneina - Nyala - El chamfer ago: Good, broad runway in the 154km removed Zalingei, off there excellent tar route to Nyala.
In Nyala all supplying possibilities, evtl. Difficulties with fuel. Drive on in northern direction toward harder, more broadly, not missing runway toward El chamfer ago.
El chamfer ago: Market, evtl. Fuel.
11) El chamfer ago - Mellit - Karabatum - Jabal aluminium Uweinat (Libya): NOTE! The entry coming to Libya over Jabal aluminium Uweinat, from the Sudan, is thus permitted by the Libyern only Arabs! The entry refuse can have dramatic consequences. The Libyer refuses also the departure from Libya to Europeans into the Sudan, while the Sudanesen does not have objections against their entry.
NOTE! From El chamfer ago to Karabatum on 900km deep, soft sand, however no dunes. It must be counted on very high fuel consumption on this very large distance. That MERCEDES 290GD needed over 40l/100km. Starting from El on Wednesdays and Sundays a truck convoy drives chamfer ago into 5taegiger travel after Kufra.
Exit from El chamfer ago in northern direction toward deep sandigen traces over enormous, reddish, very flat, bewachsene sand fields. After 36km with N13°58`32 ", E25°27`47 "village Umm Marahik with small supplying possibility. Drive on in deeply brought in traces in the sand into the 35km removed Mellit N14°07`39 ", E25°32`06 ".
Mellit: Good water can be seized from wells with motorpumpe. Amazingly large city with relatively good supplying possibility, market, fuel, customs office, police, Security
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  #10  
Old 26 Mar 2002
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Here is the fourth and last part. Please note that it couldn't translate the word "evtl". This is an abbreviation an means "possibly". Let me know if you need anything else.

Supplying possibility. Drive on in deeply brought in traces in the sand into the 35km removed Mellit N14°07`39 ", E25°32`06 ".
Mellit: Gutes Wasser kann aus Brunnen mit Motorpumpe gefaßt werden. Amazingly large city with relatively good supplying possibility, market, fuel, customs office, police, Security. Here the departure formalities from the Sudan must be made after refuelling. Fuel, as well as many supplies come by trucks from Libya. Es muss hier der gesamte Treibstoff für die Strecke bis in das 1.300km distant Kufra to be loaded hoppers and this with 800km of fuel-corrosive sand travel. If the fuel should become scarce despite precaution, then can be tried to buy from Libyan truck drivers somewhat.
30km behind Mellit one reaches the village Sajah, N 14°18`40 ", E25°45`26 ", well, small shops. Further 46km thereafter with N14°36`08 ", E26°02`18 "the village Madu. Far away from it 58km is appropriate for Malha, N15°05`25 ", E26°09`36 ". Absolutely worth seeing approx. the 80m lain northeast is deep krater with salt lake from Malha with N15°07`39 ", E26°10`32 ". It lies in one of the place from well visible volcano and serves the Nomaden of the region as watering place and salt deposit for the herds of camel. It is possible to drive with the jeep to at the Kraterrand.
From Malha the unmarkierte distance leads further 38km after after 44km into a village with N15°23`15 ", E26°03`16 "and after Harra, N15°35`17", E26°14`52, which represents a kind truck lay-by. 100km north Harra ends the vegetation and one reached on isolated trace bundles in the deep sand after 160km the Wadi Howar with N16°57`26 ", E26°04`04 ".
From the Wadi Howar lead many, trace bundles blown apart-running far on far distances by deep sand to the north and achieve after over 400km the Sudanese police base Karabatum, N 20° 13. 49`, E 25° 30. 13` the last 100km before Karabatum are not continuous sand, but on far distances also kiesiger and stony underground. In Karabatum message is necessarily, which passport registered, water if necessary available. Here happen also the LKWs and all-wheel-driven buses, which drive removed Dongola into approx. 5taegiger travel from Kuftra over Karabatum into the 600km. The runway there is far less sandig after hearing than the runway after Mellit.
Von Karabatum führt eine 200km lange Piste an die libysche Grenzstation Al Awaynat N21°52`10", E24°48`22" am Fuße des Jabal al Awaynat-Gebirges. There entry formalities are to be settled. It is present and if necessary a small business with important basic food can by the police gasoline or by Libyan truck diesel oil be acquired. The entry and departure are permitted since 1992 until today only Arabs, not however Europeans or Schwarzafrikanern! Wasser muß von der 8km östlich, direkt am Fuß des Berges im Fels gelegenen Wasserstelle Ayn al Gazal, N21°48`50", E24°51`29" geholt werden. At the 3. February 1994 awarded the international Court of Justice in the Hag to the Aouzu strip Chad disputed between Libya and Chad. Libya has thereupon this land strips under UN monitoring up to 30. May clearing. The internationally recognized border runs now in such a way, as it was always drawn in in the IGN map. An entry from Libya into north Chad is further not possible for Europeans however
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  #11  
Old 26 Mar 2002
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hey, thank you sooooo much for the translation, I will be taking your advice with the acacia.
Am in Mopti at the moment and just came back from the mopti, sanga, dountza loop. Beautiful!!!
I am a little short of time right now but will try to give you an update sometime on how things are going.
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  #12  
Old 27 Mar 2002
hed hed is offline
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No problems at all !! I have gained so much from this site that I am gald I was able to put something back in. Let me know how things are going. Do you have a Ethiopian Visa or where are you heading after Sudan ? How does your Sudan visa work ? Does it specify when you must enter and for how long is it valid for ?

Go well,

hed
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  #13  
Old 27 Mar 2002
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Hey,
Yes I have a visa for Ethiopia. My Sudan visa is valid until a specified date (4.th of april) and I think I can spend a month in the country from the date of arrival.
My traveling companion was forced to return to Norway so I am currently alone and not sure wheather to go on or not. Would like to find some one else going in the same direction.

John

john-l (at) online.no
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  #14  
Old 1 Apr 2002
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If you like you can send your bike from Ndjamena to Ethiopia or Kenya.
I did this in January and it worked ok, drop me a line if you will have more info.

LYKKE TIL

AliBaba, In Namibia
morndu@start.no
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  #15  
Old 2 Apr 2002
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Quote:
Originally posted by john-l:
We are two bikers heading towards Sudan via Niger and Chad. We have heard different things about the roads in Chad. Can anyone describe the road between Ndjamena and Abeche/the sudanese boarder? Are there any alternative/easier (for bikes) routes What about the route to Karthoum?
Is Abeche a no-go area at the moment?
hi john my names freddy i am also riding to ethiopia on an old tenere i am in ghana at the moment but will be in niamey in about 10 days , where i hope to get a visa for chad then my sudan visa in chad ( i hope !) if you encouter any real problems can you email me and let me know, thanks a lot see you on the road laters freddo
thanks for your help
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